Rasieren in der Schwangerschaft

Haarentfernung, rasieren & epilieren während der Schwangerschaft

Auch wenn man (Frau) schwanger ist, kann man sich trotzdem rasieren, denn außer des wachsenden Bauches gibt es nichts was dich davon abhalten sollte, auch in der Bikinizone gut frisiert zu sein. Eins vorweg, den Ärzten, und Hebammen ist es egal, ob du gar keine, kurze oder langes lockiges Schamhaar besitzt. Natürlich ist es hygienischer und auch bei einem Kaiserschnitt besser, gar keine Behaarung zu haben. Bei manchen Entbindungen wird aber auch eine Intimrasur im Krankenhaus durchgeführt.

Wenn der wachsende Bauch es noch zu lässt und du dich selbst im Schambereich rasieren möchtest, dann sollten die folgenden Tipps dir dabei behilflich sein.

Nassrasur in der Schwangerschaft

  • Wenn du die Nassrasur bevorzugst und dich nass rasieren möchtest, dann verwende bei jeder Rasur eine neue Klinge. Denn gerade bei Schwangeren ist die Haut starken reizen ausgesetzt und sollte nicht zusätzlich belastet werden. Mit einer neuen Klinge musst du nicht so viel Druck ausüben und es verringern das Risiko sich zu schneiden und man muss nicht mehrmals über eine Stelle rasieren
  • Führe die Klinge immer in Wuchsrichtung deines Haares über die Haut, dadurch vermeidest du eingewachsene Haare und Hautirritationen.
  • Bei längerem Schamhaar ist es ratsam, es vorher mit einer Schere oder einem elektrischem Haarschneider zu kürzen.
  • Nutze spezielle Damenrasierer.

Der Schambereich ist ein empfindlicher Bereich. Damit du hier keine schmerzhafte Haarwurzelentzündung bekommst, solltest du mit einem alkoholfreien Antiseptikum nach der Rasur vorbeugen, damit keine Entzündungen durch Bakterien verursacht werden, können.

Achte darauf dass keine Rasiermittel (Schaum oder Rasiergel), Cremes, Öle oder Desinfektionsmittel, in deine Vagina gelangen. Die natürliche Vaginalflora könnte durcheinander gebracht werden.

Je Größer der Bauch, umso schwieriger die Rasur im Bikini Bereich

Fast jede schwangere Frau kennt das Problem, der Bauch wird dicker die Arme kürzer und irgendwann erblickt  man noch nicht einmal mehr seine Zehen. Wie soll man sich da noch rasieren?
Anfangs genügt noch ein Spiegel mit dem man sich behilflich sein kann, doch mit wachsendem Bauch ist auch damit nicht mehr genug.

Spätestens in den letzen Monaten musst du dir Alternativen suchen. Idealerweise ist hier der Partner behilflich und nimmt einen dies ab, was auch für beide Seiten eine schöne Abwechslung und Bereicherung sein kann.

Wenn kein Partner vorhanden ist oder dir das einfach zu peinlich ist, gibt es immer noch Kosmetik oder Waxing Studios, solche Haarentfernung Praxen kennen sich besten mit Entfernen von Haaren aus.

Die Schwangerschaft ist eine schöne aber auch aufregende Zeit und während dieser Zeit macht dein Körper viele Veränderungen mit. Beachte das Produkte, Cremes oder Lotionen die du vor der Schwangerschaft gut vertragen hast, deine Haut auf solche Pflegemittel, empfindlicher reagieren kann. Deine Haare zu wachsen ist zwar auch in der Schwangerschaft ohne Probleme unbedenklich machbar. Doch dadurch dass deine Haut besser durchblutet ist, ist sie auch empfindlicher so das Wachsen sehr schmerzhaft sein kann. Im Bikinibereich besser erst wieder nach der Schwangerschaft.

Die beste und schonendste Methode für Schwangere ist immer noch das Rasieren.

Rasierer bekommst du von unterschiedlichen Firmen bei Frauensahver.de findest du einen Überblick über das große und reich haltige angeboten von Ladyshaver, Damenrasierer und Frauenshaver.

Es gibt aber auch noch Enthaarungscreme

Hier solltest du aber zunächst an kleineren Stellen, eventuell an Armen oder Beinen testen wie du darauf reagierst. Gerade in der Schwangerschaft baut der Körper Abwehrreaktionen, selbst gegen bekannte Stoffe auf. Probiere, die Enthaarungscreme erst an einer kleinen Stelle aus, bevor du  deinen gesamten Intimbereich damit enthaarst.

Beratung findest du aber auch in vielen Kosmetik Salons, du solltest dir aber keinen Stress um deine Bikini Frisur oder anderer Körperbehaarungen machen, denn Stress ist nicht gut für dich und dein Baby.